Mit dem E-Pilot in der Mozartstadt Salzburg
Der Morgen begann früh , als die ersten Sonnenstahlen über den Dächern von Salzburg glitten.
Schon beim Ankommen in der wunderschnen Stadt , lag eine besondere Stimmung in der Luft. Eine Mischung aus Geschichte , Musik und diese leise Romanitik , die man sofort spürte .
Wir rollten langsam durch die Altstadtgassen, die zum größten Teil überraschend gut mit dem Rollstuhl zubefahren sind . Das Kopfsteinpflaster erzählt von Jahrhunderten voller Geschichten , und während wir uns langsam vorwährs bewegten, hörte man aus einem offenen Fenster ein Stück von Mozart . In diesem Moment fühlt sich die Stadt fast wie eine Bühne an .
Unser erster Halt war der Majestätische Prunkbau mit seinem berühmten Mirabellengarten ( dort befinden sich auch Behinderten Wc) Die Wege dort sind breit und eben perfekt für ein entspantes fahren im Rollstuhl . Zwischen den Blumen und den Staturen blieb die Zeit kurz stehen . Während wir so durch die Gartenanlage rollten , spiegelte sich die Festung im Wasser der Brunnen , und wir konnten einfach den Moment genießen .
Von dort aus führte uns der Weg entlang der Salzach. Der Fluß glitzerte im Sonnenlicht und die frische Luft machte die Fahrt besonders angenehm . Auf der gegenüberliegende Seite erhob sich die Salzburg , die über der Stadt wacht . Mit einem barrierefreien Lift gelangte wir späten hinauf - langsam, aber voller Vorfreude .
Oben angekommen eröffnete sich ein Panorama , das einem dem Atem nimmt.
Die Dächer der Altstadt , die Kirchtürme und die Berge im Hintergrund , alles wirkte wie aus einem Gemälde. Dort oben weit über der Stadt war es erstaunlich still . Nur der Wind und das entfernte Glockenläuten begleitete diesen Moment .
Am Nachmittag gönten wir uns eine kleine Pause in einem netten kleinen Cafe auf der Terasse .Da wir leicht schwierigkeite hatten in ein Cafehauszukommen , suchten wir etwas mit einer Terassse . In der nähe vom Altstadtkern. Der duft von Kaffeeund frischen Apfelstrudel lag in der Luft . Während wir dort saßen beobachteten wir die Menschen die vorrüber gingen und sprachen über all die Eindrücke des tages .
Als die Sonne langsam unterging fährbte sie die Fassaden der Altstadt in warmes Gold . Die Lichter der Stadt spieglten sich im Fluß , und Salzburg wurde nocheinmal ruhig und romantisch.
Mit dem Rollstuhl unterwegs zu sein verlangt manchmal etwas geduld. Aber Salzburg bittet gerade in diesem Tempo gute voraussetzunge , die Stadtv zu genissen . Jeder Blick , jede kleine Gasse und jedes Lächeln bleibt dadzrch länger im Herzen .
Am Ende des Tages fühlte sich Salzburg nicht nur wie ein Reiseziel an , sondern wie eine Erinnerung die noch lange nacklingt ,- so sanft und schön wie eine Melodie von Mozart .
Auch wen die Geschichte frei erfunden ist kann ich nur sagen Salzburg im Rollstuhl ist zubewältigen. Man muss aber auch sagen es giebt kleine Bauliche Hindernisse ,da man nicht überall hineinkommt. Aber sonst ist es zu empfehlen .......