Mit dem Rollstuhl durch Italien


                                                          Die Idee

Es ist 5,00 Uhr am morgen . Der Regen prasselt leicht gegen die Scheibe , im hintergrund hörte man das monotone Geräusch einer Beatmungsmaschine und das pipsen der Blutdruckmaschine . Der Raum war nur mit einfachen Raumteiler aus Stoff. man hatte keine Privatsfähre. Da lag ich nun . Ich lag wach in meinem Bett . Meine Gedanken sprangen hin und her und ich vesuchte sie in die richtigen Bahnen zu lenken . Ich dachte darüber nach wie es nach meinem Schlaganfall weiter gehen sollte . Ich wuste Teoretisch wie ich drauf bin . Es war nicht schwer zubemerken das meine linke Seite mir nicht mehr richtig gehorcht . Ebenso mekte ich das ich nicht  mehr laufen werde können . Aber ich habe es überlebt . Aber was nun. Es kann nicht alles gewesen sein . NEIN. Nach einigen überlegen  hatte ich nun die Idee .

            Ich wollte mit dem Rollstuhldurch Italien .

 

                            Die Planung
 
Da dies kein kein normalerUrlaub sein sollte musste ich mir schon gedanken machen. Zunächst stellte ich mir die Frage wie sollte die Strecke verlaufen .  Ich wollte entlang der Küste fahren, und dabei mir noch ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen . Die auf meinem Weg lagen . Die nächste Frage war dann , mit welchem Rollstuhl fahre ich .Ich entschied mich für den E-Pilot , er hat zwar eine kürzere reichweite wie mein Mayra Optimus aber ich konnte ihn flexiebler einsetzen . Und mit einem 2 Aku schaft er auch seine 60 Kilometer . Als nächstes machte ich mir Gedanken um den Start Termin, ich wollte nicht so in die Hauptsaison kommen .  Nicht nur wegen den Turisten sondern auch wegen der Hitze. Wegen des Platzmangel hatte ich mir überlegt , das ich Wäsche für 4 Tage mit nehmen würde. Das hieße ich muss alle Tage mein Wäsche in einem Waschsalon waschen . Waschzeug , Zahnputz untensielien und mein Rasierapperat passte alles super in meinem Rucksack . Um die Reise zu dokomentieren zu können nahm ich meine Canon mit einem für mich passendes Opjekiv , meine Action Cam die ich am Lenker befeatigt hatte und meine Smartpfon mit einem Gimpel .Speicherkrten würde ich mir vorort holen . Ich glaube ich habe sonst nichts vergessen , ach ja klar Ladegerät und ein ersatz Accu für den Rolli und die Kamera . 
Ich hatte mir als Starort San Remo  an der Grenze zu Frankreich auserkoren.  Und der Starttermin sollte der
 1 April sein.  . Ich kontrolierte noch einmal meine Liste und fieberte dem Starttermin engegen . 

                             Es geht Los

                 Von Samremo nach Albenga


Ich war schon drei Tage früher nach San Remo gefahren. Ich wollte mir noch in ruhe die Sehenswürdigkei anschauen . Ich kontrolierte noch einmal mein Gepäck und prüfte noch einmal die Accus .
Schon am frühen Morgen liegt San Remo ruhig da . Die Luft richt nach Meer, einbischen nach Kaffee und nach diesen italienischen Süden , der sofort Lust auf Urlaub machte . Ich stehe hier mit meinem E-Pilot an der Promenade und schaue auf das glitzende Wasser und merke Heute wird ein besonderer Tag . Mein Ziel ist Albenga . . Eine Srecke entlang der ligurischen Küste , mit Aussicht,kleinere Orte , überraschenden Momenten und nartürlichen einigen Herrausforderung . 


            Start in SanRemo- Meerblick und Kopfsteinpflaster 


Der erste Abschnitt durch SanRemo ist wunderschön , aber nicht ganz ohne Hindernissen . Die Stadt ist  Charmant , doch an vielen Stellen merkt man Italien ist nicht immer barrierefrei . Es gibt Bordsteine , schmale Gehwege und zwischendurch Pflastersteine , die den Rollstuhl ordentlich durchschütteln . 
Trotzdem  ist es ein großartiges Gefühl ,mloszufahren. Die Sonne steht noch nicht zu hoch und es ist angenehm kühl - perfektfür längere Touren.
Ich halte kurz an einem Cafe und lade nicht nur mich selbst sodern azch mein Accu . Dann geht es weiter in Richtung Osten .

          Die Küste entlang Freiheit genissen

 

Je weiter ich aus San REMO herauskomme , desto mehr öffnet sich die Strecke . Das Meer bleibt immer in meiner Nähe und es fühlt sich fast so an als würde es mich begleiten . Immer wieder gibt es Stellen wo ich anhalte um den Blick zugenissen und ein paar schöne Fotos zumachen : kleine Stände , Fischerboote , Möwen über den Wasser . 
Mein E-Pilot surrt gleichmäsig und ich komme gut voran . Das Schönste an dieser Reise ist das Grfühl von Selbstständgkeit : ich bin nicht "nur unterwegs" ich bin wirklich auf Tour


Zwischen Ventimiglia und Imperia wird die Strecke anspruchsvoller

 
Es gibt Abschnitte , die richtig angenehm sind - glatte Wege breite Promenaden sogr abgesenkte Bordsteine  . Aber dann kommt auch wieder der Monent in den ich mich gut konzentriren muss . Ein paar Gehwege enden plötzlich ; dann muss ich kurzwenden und eine andere Möglichkeit suchen oder werden so schmal das ich vorsichtig fahren muss . Manche Rampen sind steil , manche Übergänge wirken , als hätte niemand je an Rollstühle gedacht . Aber mit der Hilfe von andren Touriste und Einheimischen  kommt man schon an sein Ziel . Doch genau das macht die Tour auch spannend. Man plant nicht nur die sonder liest die Umgebung ständig mit .  Einmal musste ich vor einer Baustelle stehen bleiben . Kein Durchkommen . Hab mich kurz geärgert . Dann half mir ein ältere Mann der gerade vorbeiging  . Und ohne Worte zeigte er mir eine Ausweichstrecke . Er lächelte nur , als wäre es das selbstverständliche. Solche Momente bleiben in Erinnerung 


       Pause mit Blick aufs Meer - Accu und Atem holen


Nach einigen Kilometer wird mir klar  : So eine Tour ist nicht nur landschaftlich schön , sondern auch anstrengent . Nicht nur wegen  der Kraft in den Armen der Rollstul macht viel , sondern wegen der Konzentration . Jeder Bordstein  , jede Steigeungund jede unebene Stelle verlangt Aufmerksamkeit . 
Ich mache Pause an einer Bank mit eimem wun derschönen Blick auf das Meer. Kinder spielen am Strand , irgentwo klirrt Geschirr aus einer Nahen Trattoria und ich merke ich bin zufrieden  , ich bin unterwege und komme voran. Und das schöne ich sehe Ligurien aus einer anderen Perspektive. Nicht wie früher aus dem Auto oder aus dem Zug .Nein ich bin mittendrin . 


           Die letzten Kilometer Albenga kommt näher


Je näher ich Albenga komme deston mehr veränder sich die Umgebung. Es wird flacher, ruhiger , weniger modän als in SanRemo aber dafür wikt alles autentischer. Die Küstenstraße ist lebendig , zwischendurch richt es nach pinien , nach warmer Erde , nach Sommer . Als die Schilder richtung Albenga auftauchen steigt die vorfreude.Mein Accu mach noch ganz gut mit und brauche mir dieabezüglich keine Gedanken machen . Die letzten Kilometer fühlen sich wie ein endspurt an 


           Ankunft in Albenga Stolz und Abendlicht


Dann ist es soweit Albenga. Die Stadt wirkt auf dem ersten Blick gemüdlich und historisch . Als ich ankomme ist das licht weich und golden .Ich rolle langsam durch die Gassen , vorbei am alten Mauern und kleinen Plätzen ,und plötzlich ist das Ziel nicht nur ein punkt auf der Karte sondern ein echter Moment . Ich halte an und Artme tief durch und schaue mich um . Ein Gefühl von Stolz steigt in mir auf  , nicht laut ,nicht übertrieben sondern ruhig und erlich  . Ich machte mich als erstest auf in richtung meines Hotels. Ich hatte es schon im vorhinein gebucht . Es war klein aber gemüdlich  und für eine Nacht . In dwer nähe gab es noch ein kleines Restaurant das ich am Abend besuchen wollte . Nach der Stadtrundfahrt und dem Abendessen ging ich auf mein Zimmer und legt mich ins Bett . Voller Stolz und müdigkeit schlief ich ein . Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück weiter.

                      Von Albenga nach Boccadasse

                                             2 Tag

Der Morgen in Albenga begann weich und golden , als hätte die Sonne selbst beschlossen mich sanft zubegleiten  . Die Luft roch nach Salz , nach warmer Erde und nach einem Hauch von Basilikum der irgentwo zwischen den kleinen Gassen der Altstadt schwebte .Mei E-Pilot summte leise , fast wie ein zufridenes Tier  , das bereit war für das nächste ABENDTEUER . Ich startete langsam ohne Eile, denn wer romantisch reist der muss sich nicht stressen . 
Zwischen den alten Mauern Albengas wirkten die Schaten der Türen wie Erinnerungen an  vergangendeLiebesgeschichten .  Ich fuhr über das Kopfsteinpflaster und spürte jede kleinste unebenheit . 


           Der Weg entlang der ligurischen Küste


Je weiter ich mich von Albenga entfernte desto offener wurde die Landschaft . Als  würde sie Platz machen für meine Geschichte. Die Küstenstraße war ein Band aus Licht das sich an den Bergen entlang wand . Links die Felsen rechts das Meer und dazwischen ich auf den Weg nach Boccadasse . 
Manchmal mußte ich kurz anhalten . Nicht weil es nicht mehr ging , sondern weil es zuschön zu weiterfahren war . 
In den kleinen pausen sah ich Fischerboote wie bunte Punkte auf dem Wasser und Möwen die in der Luft kreisten , als würden sie über mich wachen . 
Ich merkte wie mein E-pilot mühelos über die glatten Abschnitte glitt , spürte ich in mir eine Ruhe und zufriedenheit. Bis jetzt war es die beste Entscheidung die ich getroffen hatte . 


                 Kleine Orte , große Gefühle 


Ich fuhr durch orte, die langenwie Musik: Final Ligurl, Noli , Spartomo..... jeder Name ein Vers, jeder Blick ein Gedicht.
An manchen Stellen war der Weg etwas schwierig  aber einpaar Einheimische haben mir so aus mancher Sitoation geholfen . 
In einem Cafe das aussah als hätte es sich an die Felsen gekuschelt -trank ich einen Espresso und aß ein Panini in der Pause wechselte ich noch mein Accu. Zwischen Kaffeeduft und Meeresrauschen war mir klar Romantik war nicht groß und laut . Romantik ist wenn jemand genau weiß wie man dir das Leben leichter macht . Ohne das man darum bitten muss .


                 Genua- Und der Weg nach Boccadasse


Als ich Genua näher kam wird die Welt lebendige . Mehr Stimmen , mehr Motoren geräusche , mehr Bewegung . Aber auch hier  , war es als würde mir das Meer den Weg zeigen . Mein E- Pilot brummte tapfer weiter und ich spürte eine Art Stolz nicht nur auf die Technik sondern auch auf mich . Auf das durchhalten und auf das Vorwärtskommen . 
Meine Innere Stimme sagte mir "Bald sind wir da "
Ein Blick auf mein Navi gab mir recht

Ankunft in Boccadasse wie in einem Liebesfilm


Boccadasse lag vor mir. Boccadasse ist ein malerrisches historisches Fischerdorf am Östlichen Ende der Uferpromenade von Genuar . Es wird auch als kleine Cinqure Terre bezeichnet . Die kleinen pastelfarbenen Häusern die sich aneinander lehnten als hätten sie Angst alein zu sein . Wäscheleinen im Wind , Boote an Strand, das Meer ganz nah und ein Licht , das alles weich machte Ich fuhr langsam hinunter soweit es ging  . Ich stand am Wasser dort wo die Wellen leise die Steine küst . Ich hörte das Meer und dachte  "so klingt FRIEDEN "


                             FORTSETZUNG FOLGT ::::::: 

 

 

 


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